Schöllnstein

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Iggensbach

Das Wappen: Gespalten; vorne wieder dreimal gespalten von Blau und Silber, hinten in Rot über einem erniedrigten silbernen Wellenbalken eine goldene Kirchenglocke.


Die neubarocke Pfarrkirche Maria Namen wurde nach einem Brand 1885 erbaut. Die neubarocke Ausstattung stammt aus dem Jahr 1922. Eine der Glocken trägt das Datum 1144, damit ist sie die älteste datierte Glocke Deutschlands.


Iggensbach liegt in der Region Donau-Wald.

Die größten Ortsteile sind neben Iggensbach die Ortschaften Reichenbach, Handlab, Gstein, Holling und Schöllnstein.

Erstmal wurde der Ort 947 als "Itenespah" urkundlich erwähnt. Von 1130 bis etwa 1600 war der Ort im Besitz von bayerischen Herzögen, seit dem 15. Jahrhundert wird der Ort als  geführt. Im 14. Jahrhundert wurde die Pfarrkirche erbaut, sie besitzt die älteste datierte Glocke Deutschlands (1144). Iggensbach gehörte dann zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Hengersberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.


Erster Bürgermeister ist Alois Zellner (CSU), zweiter Bürgermeister ist Alois Emberger (CSU) und dritter Bürgermeister ist Martin Zitzelsberger (CSU).


Gemeinderat:

Die Kommunalwahlen vom 2.März 2008 ergaben bei einer Wahlbeteiligung von 76,93 % folgendes Ergebnis:

CSU           6 Sitze (35,4 %)
UBL           4 Sitze (26,1 %)
SPD           3 Sitze (25,4 %)
Junge Liste 2 Sitze (13,1 %)




 
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